• WilmerHale berät Linde bei Veräußerung des Komponenten-Geschäfts von BOC Edwards an CCMP Capital

    12. März 2007

    Der Technologiekonzern The Linde Group hat das Komponentengeschäft seines Tochterunternehmens BOC Edwards am 12. März 2007 zum Preis von umgerechnet rund 685 Mio. Euro (460 Mio. GBP) an die internationale Private-Equity-Gesellschaft CCMP Capital veräußert. Bei einer erfolgreichen Weiterentwicklung des Geschäfts und einem Ausstieg von CCMP Capital - etwa durch einen Börsengang oder den Verkauf an einen strategischen Investor – wird Linde zusätzlich umgerechnet bis zu 65 Mio. Euro (45 Mio. GBP) erhalten. Die Veräußerung bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.

    Nach der Akquisition der The BOC Group plc und der damit verbundenen Konzentration auf das internationale Industriegase- und Anlagenbaugeschäft hatte Linde das Komponenten-Geschäft (Vakuum-Pumpen und Komponenten für die Halbleiterindustrie) von BOC Edwards zum Verkauf gestellt. Im Komponenten-Geschäft hat BOC Edwards im Geschäftsjahr 2006 mit über 4.000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 860 Millionen Euro erzielt.

    WilmerHale ist ständiger Berater von Linde in kartell- und fusionskontrollrechtlichen Angelegenheiten. In den letzten Monaten hat WilmerHale Linde beim Erwerb der The BOC Group plc und der US-amerikanischen Spectra Gases Inc., bei der Veräußerung von BOC Gazy Sp. z o.o., Linde Gas UK und der KION GmbH sowie bei der Neuordnung seiner Joint Ventures mit Air Liquide in Asien beraten und vertreten.

    Bei der Veräußerung des Komponenten-Geschäfts von BOC Edwards wurde Linde von dem Berliner Partner Ulrich Quack und den Associates Dr. Alexander Jüngling und Dr. Oliver Fleischmann aus dem Berliner Büro fusionskontrollrechtlich beraten.

    Kontakt für weitere Informationen:

    Ulrich Quack
    Partner
    Tel. + 49 30 20 22 63 32
    E-Mail: ulrich.quack@wilmerhale.com