• WilmerHale zählt in Europa und den USA zu den führenden Anwaltssozietäten auf dem Gebiet des Kartellrechts und der Fusionskontrolle. Die Fachpresse bescheinigt den rund 75 Anwälten, die auf dem Gebiet tätig sind, eine Spitzenstellung im Markt. Unsere Sozietät wurde vom Juve-Handbuch in den letzten Jahren durchgehend für den Bereich Kartellrecht empfohlen. Der internationalen Praxisgruppe gehören renommierte Kartellrechtsexperten an, darunter mit Professor Dr. Claus-Dieter Ehlermann der ehemalige Generaldirektor Wettbewerb der Europäischen Kommission.

    Die deutschen Kartellrechtsspezialisten unter Leitung von Prof. Dr. Ehlermann und Ulrich Quack in Berlin und Brüssel decken die gesamte Bandbreite des europäischen und deutschen Wettbewerbsrechts ab. Einen besonderen Beratungsschwer­punkt bilden stark regulierte Branchen wie Luftfahrt, Energie, Gesundheitswesen und Telekommunikation sowie die Bereiche Technologie und Software. Zu unseren Mandanten zählen aber u.a. auch Unternehmen aus den Bereichen Touristik, Anlagen-, Maschinen- und Schiffbau, Logistik, Finanzdienstleistungen und Konsumgüter.

    In der Fusionskontrolle sind wir schwerpunktmäßig wie folgt tätig:

    • Vertretung in europäischen Fusionskontrollverfahren sowie ggf. nachfolgenden Rechts­mittelverfahren, z.B. in den Verfahren Oracle/PeopleSoft, ThyssenKrupp/HDW, AirLiquide/Messer Griesheim, Tetra Laval/Sidel;
    • Vertretung in deutschen Fusionskontrollverfahren sowie ggf. nachfolgenden Rechts­mittelverfahren, z.B. im Verfahren Thermo Electron/Kendro sowie im Minister­erlaubnisverfahren E.ON/Ruhrgas;
    • Koordination europäischer oder deutscher Fusionskontrollverfahren mit eventuell in den USA oder anderen Jurisdiktionen weltweit erforderlichen Fusionskontrollverfahren.

    Zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten im Kartellrecht im engeren Sinne zählen:

    • Vertretung in europäischen oder deutschen Kartellverfahren sowie ggf. nachfolgenden Rechtsmittelverfahren oder zivilrechtlichen Kartellprozessen, z.B. im Verfahren Österreichische Banken;
    • Vertretung in europäischen oder deutschen Missbrauchsverfahren sowie ggf. nachfolgen­den Rechtsmittelverfahren, z.B. Vertretung der Deutschen Telekom bei der Prüfung ihrer Anschlussentgelte;
    • Beratung bei der Gestaltung von Vertriebs-, Kooperations- und Technologietransfer­vereinbarungen sowie von Compliance-Programmen;
    • Konzeption, Implementierung und Überprüfung von spezifisch kartellrechtlichen Compliance-Programmen.

    Unsere Tätigkeit im Beihilfenrecht umfasst die Vertretung in europäischen Beihilfenprüfver­fahren und ggf. nachfolgenden Rechtsmittelverfahren sowie die Beratung zum nationalen Durchführungsrecht, wobei folgende Zielsetzungen verfolgt werden:

    • Unterstützung von Beihilfenempfängern bei der Erlangung und Verteidigung staatlicher Hilfen, z.B. erfolgreiche Verteidigung der deutschen Steinkohlebeihilfen vor den europäischen Gerichten;
    • Unterstützung beim Vorgehen gegen unzulässige Beihilfen für Dritte, so z.B. für EnBW Energie Baden-Württemberg gegen das deutsche Emissionshandelssystem.