Ulrich Quack

Partner

ulrich.quack@wilmerhale.com

Friedrichstr. 95, 10117 Berlin, Germany
+49 30 20 22 63 25 (t) +49 30 20 22 65 00 (f)

Ulrich Quack leitet den europäischen Teil der firmenweiten Kartellrechts-Praxisgruppe und ist seit mehr als 15 Jahren auf europäisches und deutsches Kartell- und Fusionskontrollrecht spezialisiert.

Tätigkeitsbereich

Ulrich Quack berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in Verfahren vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt sowie in Rechtsmittelverfahren gegen die Entscheidungen dieser Behörden. Zudem vertritt er Unternehmen in zivilrechtlichen Verfahren über kartellrechtlichen Fragen vor deutschen Gerichten und Schiedsgerichten. Seine Tätigkeit erstreckt sich insbesondere auf die Zusammenschlusskontrolle bei Fusionen, Übernahmen und Joint Ventures, die kartellrechtliche Bewertung von horizontalen und vertikalen Vereinbarungen, die Missbrauchskontrolle sowie das Kartellverbot. Er verfügt über besondere Erfahrungen in den Bereichen Telekommunikation, Energie, Luftfahrt, Touristik und Anlagenbau.

Im Energierecht befasst sich Ulrich Quack vor allem mit Fragen des Netzzuganges, mit der Ausgestaltung von Liefer- und Transportverträgen sowie mit Spezialmaterien wie z. B. dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Highlights

  • Kartellrechtliche Beratung und Vertretung der Linde AG beim Erwerb von The BOC Group plc.
  • Sicherstellung der Freigabeentscheidung des Bundeskartellamtes zu verschiedenen Übernahmen und Joint Ventures von TUI mit Reiseveranstaltern/Reisebüros im Bereich Gruppen-, Geschäfts- und Freizeitreisen, einschließlich der Beteiligung von TUI an einer Gesellschaft, die eine der führenden Reisebüroketten in Deutschland betreibt.
  • Vertretung der Deutschen Telekom im Zuge der Untersuchung durch die Europäische Kommission und des daraus resultierenden Rechtsstreits vor dem Gericht erster Instanz (CFI) des Europäischen Gerichtshofs hinsichtlich der Groß- und Endkunden-Gebühren der Deutschen Telekom für den Zugang zum örtlichen Telefonnetz.
  • Vertretung der Deutschen Lufthansa in einem Rechtstreit wegen mutmaßlichen Verdrängungs- bzw. Vernichtungswettbewerbs (predatory pricing ).

Sonstige Aktivitäten

Ulrich Quack ist Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht.

Auszeichnungen

  • Ulrich Quack wird vom JUVE Handbuch durchgängig seit der Ausgabe 2006/2007 als führender Anwalt im Bereich Kartellrecht und Fusionskontrolle empfohlen. In den Ausgaben 2013/2014-2016/2017 wird er als "führender Seniorpartner im Kartellrecht" ausgezeichnet. Wettbewerber loben ihn als "harten Gegner im Gerichtssaal" und "einen der fähigsten Kartellrechtler in Deutschland".
  • 2014 wird das Team aus Kartell- und Prozessrechtlern um Ulrich Quack und Dr. Stefan Ohlhoff mit dem GCR Litigation of the Year Award für die Vertretung der Deutsche Bahn AG bei der Geltendmachung von Schadensersatz wegen des Schienenkartells ausgezeichnet.
  • Chambers Europe zählt Ulrich Quack durchgängig seit 2007 zu den führenden Anwälten im Kartellrecht in Deutschland. "Er besitzt eine herausragende Expertise im Energiewirtschafts- und Wettbewerbsrecht und der Schnittstelle zwischen Wettbewerbs- und Regulierungsrecht. Er versteht es hervorragend, diese beiden Bereiche zusammenzubringen."
  • Legal 500 Deutschland 2014-2017 empfiehlt Ulrich Quack als führenden Anwalt in den Bereichen Kartellrecht und Regulierte Industrien/Energie. 
  • Empfohlen von Global Competition Review's Who's Who Legal und The International Who's Who of Competition Lawyers and Economists 2010-2015 für den Bereich Kartellrecht. 
  • Global Competition Review GCR 100 2013 empfiehlt Herrn Quack für die Bereiche Kartell- und Wettbewerbsrecht. 
  • Who's Who Legal Germany 2013-2016 empfiehlt Herrn Quack für den Bereich Kartell- und Wettbewerbsrecht.